Bronnbacher <b>Führungen</b>Mi. | 13. Sept. 2017 |15:00 | Archivverbund Main-Tauber Foyer

Päpstliche Geschichten aus Bronnbach


Sonderführung mit Claudia Wieland

Mit der Nennung Bronnbachs in einem Privileg Papst Eugens III. vom 11. Januar 1153 wird das kurz zuvor gestiftete Kloster erstmals urkundlich fassbar. Knapp 40 weitere päpstliche Urkunden für das Zisterzienserkloster und dessen Klerus sollten dieser ersten Nennung bis zur Säkularisation 1803 folgen. Auch der neue Eigentümer der Klosteranlage, das katholische Fürstenhaus Löwenstein-Wertheim-Rosenberg, unterhielt enge Beziehungen zur Kurie in Rom. Bei einer Spezialführung im Archivverbund Main-Tauber werden einige dieser bis heute erhaltenen Urkunden neben weiteren Dokumenten zur Klostergeschichte gezeigt.
Der Eigenbetrieb Kloster Bronnbach ist Partner im Netzwerk „Papstgeschichten im Südwesten“ und kooperiert mit dem Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim. Dort können Sie die Ausstellung „Die Päpste“ besichtigen.

Bild: Unterschriften- und Zeugenreihe einer Urkunde Papst Alexanders III. vom 24. Mai 1178, mit welcher er Kloster Bronnbach unter Abt Eberold unter apostolischen Schutz stellt und dessen Besitzungen bestätigt (StAWt-R US 1178 Mai 24).

Anmeldung: Archivverbund Main-Tauber
Bronnbach 19, 97877 Wertheim
Tel. (0 93 42) 9 15 920, stawertheim@la-bw.de



Teilnahmegebühr: 4 €
Veranstalter: Archivverbund Main-Tauber, Eigenbetrieb Kloster Bronnbach