Refektorium:

Bernhardsaal


Vom Kreuzgang gelangt man in das barocke Refektorium. Auch Teile der ursprünglichen romanischen Grundmauern sind hier im Erdgeschoss noch zu sehen.


Seine heutige Gestalt erhielt der Raum durch die Baumaßnahmen des Abtes Joseph Hartmann um 1720. Über dem Saal spannt sich ein mit Stuck verziertes Kreuzgewölbe, in dessen Feldern sich Fresken befinden.

Unter den kleineren Deckenmedaillons findet sich eines mit einer modernen Darstellung: Es zeigt das Porträt des Altlandrats Georg Denzer, der für den Erwerb der Klosteranlage durch den Main-Tauber-Kreis im Jahr 1986 und den Beginn ihrer Sanierung verantwortlich war.

Heute kann der Bernhardsaal dank moderner Technik klimatisiert und beheizt werden und ist so ganzjährig auch für größere Gruppen nutzbar, ohne die historische Substanz zu gefährden.





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