
In dem Projekt geht es u.a. um die Frage, wie und aus welchen Beweggründen wir uns an die Wertheimer Kriegstoten erinnern sollten. Ziel ist es, die Schrecken von Krieg und den hohen Wert von Frieden heute bewusst zu machen. Ideal wäre eine Generationen übergreifende Arbeitsgruppe aus Schülern, jungen und älteren Erwachsenen. Auch Migranten sind willkommen. Erarbeitet werden u.a. Informationen zu Kriegstoten des 2. Weltkrieges in Wertheim, den Stadtteilen und Eingemeindungen. Konkret werden wir Geburts- und Sterberegister, damalige Todesanzeigen in den Wertheimer Zeitungen, Mahnmale in der Stadt und auf den einzelnen Ortschaften, Kriegsgräber und weitere Quellen auswerten. Für Interessierte werden Folgetreffen angeboten. Das Projekt ist offen für verschiedene Aktionen gemäß Ideen der Teilnehmenden.
Es handelt sich um ein Projekt des Historischen Vereins Wertheim in Verbindung mit dem Archivverbund Main-Tauber und dem Grafschaftsmuseum Wertheim unter der Leitung von Dieter Fauth, Mitglied des Vorstands im HV und Leiter des Wertheimer Schülerprojektes Stolpersteine.
Dauer: 3 Std.
Eintritt: frei
Anmeldung: bis 28.01.2026 unter stawertheim@la-bw.de I Tel. 0 93 42 - 9 15 92 0
Veranstalter: Historischer Verein Wertheim in Kooperation mit dem Archivverbund Main-Tauber
